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Ein Blog zum Thema Holzbildhauerei und Ornamente aus Holz.
Ich stelle Ihnen meine Arbeit vor.

Montag, 15. Dezember 2014

Familienwappen CORNIELJE Holzgeschnitzt | Ein Familienwappen schnitzen | Anfertigung Familienwappen aus Lindenholz

Familienwappen Cornielje, Zurich (CH)
Lassen Sie also Ihr persönliches Familienwappen aus Holz schnitzen. Wir brauchen dafür nur ein gutes Foto oder eine gute Zeichnung vom Wappen. Heraldische aus Holz geschnitzte Gemeinde- oder Vereinswappen können von uns mit den richtigen Farben, Blattgold und Blattsilber versehen werden. Diese letzten zwei Techniken geben dem Familienwappen eine exklusive und charaktervolle Ausstrahlung.

Cornielje
Mittlerweile ist die Verleihung des Familienwappens fast 400 Jahre her und keiner in meiner direkten Familie fühlt sich wirklich mit diesem Wappen verbunden, obwohl wir alle sehr stolz auf unsere Vorfahren sind!
Mitte 2012 habe ich mich nach langer Überlegung und nach vielen Gesprächen mit meinen Geschwistern dazu entschlossen, ein neues Familienwappen zu stiften, das zurückführt auf unsere Eltern. Da ich 4 Geschwister mit Kindern und Enkelkindern habe, ist daraus mittlerweile auch schon ein richtiger Klan aus (fast) 36 Personen geworden.
Wir haben uns vor der Stiftung gut umgeschaut und uns für Pro Heraldica entschieden, weil diese Forschungsgesellschaft sich wirklich mit Herzblut für Ihre Kunden einsetzt und eine sehr persönliche und sogar freundschaftliche Beziehung mit uns aufgebaut hat.
Das aus den Beratungen und Gesprächen entstandene Familienwappen hat unsere kühnsten Erwartungen bei weitem übertroffen und auch die Betreuung vom ganzen Team hat uns sehr berührt.
Hier das neu entstandene Familienwappen mit der Blasonierung: 

 
Familienwappen Holzgeschnitzt


In Schwarz, ein silberner Doppelflügel eine grünbespitzte goldenbesamte silberne Rose einschließend, zwischen den oberen Saxenenden eine goldene Freiherrenkrone mit sieben silbernen Perlen, unten an der Fussstelle ein sechszackiger silberner Stern.
Auf dem schwarz-silbern-rot-golden bewulsteten Helm mit rechts schwarz-silbernen und links rot-goldenen Decken ein wachsender roter Löwe, in den Pranken eine fünfsaitige silberne Lyra haltend, die erste und fünfte Saite durch einen Kunstmalerpinsel, die dritte durch eine Schlange ersetzt, der untere Holmbogen mit fünf kleinen schwarzen Sternen nebeneinander belegt.
Führungsberechtigt sind: Gerardus Wilhelmus Theodorus Cornielje, Schriftsteller, Jazzmusiker * ‘s-Heerenberg/Niederlande 12.6.1962, seine Verlobte Rachel Naomi Ben-Dror, Delphintrainerin, Officemanagerin, * Eilat/Israel 26.8.1981, seine ehelichen Nachkommen beiderlei Geschlechtes sowie alle übrigen ehelichen Nachkommen seines Vaters Gerhard Everhard Cornielje (1926-2001), sofern sie den Familiennamen Cornielje führen.


 
Die Bedeutung dieses Wappens für unsere Familie, also für die Nachkommen meiner Eltern, ist nicht zu unterschätzen: das Wappen erscheint zum Beispiel auf dem Umschlag meines neuen Buches, es ist das Logo auf meiner Webseite, es ziert meine Visitenkarten und hängt voller Stolz in meinem Wohnzimmer. Ich habe eine goldene Anstecknadel mit dem Wappen, eine Nadel die ich auf meinem Revers trug, als ich am 18.12.2012 zum Ritter von Schloss Bergh geschlagen wurde.

 
Es ist außerdem das Logo meiner Firma Noble Events Baron von Saxen, es wird von all meinen Geschwistern, Nichten und Neffen voller Stolz auf Briefpapier, Facebook, Schlüsselanhängern und Visitenkarten geführt. Einer meiner Neffen führt das Wappen sogar als Logo für seine Firma in Holland usw.! Meine beiden Söhne Max und Moritz, sind begeistert und voller Stolz tragen sie das Familienwappen auf Ihren Poloshirts……Die Liste ist noch viel länger.

 
Das Familienwappen lebt also wirklich und verbindet uns miteinander und mit allen, die vor uns hier waren und nach uns kommen werden.
Im September dieses Jahres werde ich zum 3. Mal Vater und wir, meine große Liebe Naomi und ich, freuen uns schon jetzt darauf, unser Wappen an unserem neuen Spross weitergeben zu können!

geschrieben von: Gerard Cornielje

Gerard Cornielje, Baron von Saxen (* 12. Juni 1962 in ‘s-Heerenberg, Niederlande) ist das Alter Ego von Dichter und Jazzmusiker Gerardus Wilhelmus Theodorus Cornielje (kurz Gerard Cornielje), Sohn von Gerhard Everhard Cornielje geboren am 11. September 1926 in Emmerich (Deutschland) und Maria Hermina Hippmann geboren am 1. Mai 1928 in ‘s-Heerenberg.

Die Entstehung des neuen Familienwappens in Holz









Cornielje Familienwappen Holzgeschnitzt

Ein Wappen nur von Hand geschnitzt.


Cornielje Familienwappen Geschnitzt

 
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Sonntag, 11. Mai 2014

Danziger Barockschrank | Ein geschnitztes Akanthusblattmotiv aus Nussholz | Ornamente des 17. Jahrhunderts

 Ein geschnitztes Akanthusblattmotiv aus Nussholz


Von der Holzschnitzerei aus dem 17. Jahrhundert inspiriert
Ein Geschnitztes Akanthusblattmotiv
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In diesem bescheidenen Projekt stelle ich Ihnen das Akanthusblattmotiv vor. Es wird auf den vier Ecken vom konstruktiven Teil eines Danziger Barockschrankes geschnitzt.

In der Barockepoche sollten Möbel sehr luxuriös und reich aussehen. Mit seinen zierlichen und üppigen Schnörkeln eignet sich das Akanthusblatt ausgezeichnet für die Darstellung einer überflüssigen und reichen Ausstrahlung. Deswegen gilt das Akanthusblatt als ein kennzeichnendes Motiv des Barockstils.

Um Reichtum zu zeigen wurden auch oft verschiedene Holzarten und Dekorationstechniken, sowie Marketerie, Skulptur, Blattgold usw. auf einem Möbel kombiniert. Die Ausstrahlung sollte aber vor allem von den barocken Holzschnitzereien herkommen. Das symmetrische und gekreuzte Akanthusblattmotiv sorgte dabei für den Blickfang, eine zugleich einfache und wirksame Lösung für Platzmangel.

Ein Paneel besteht in seiner einfachsten Form aus dem Rahmen, dem konstruktiven Teil und der Füllung. Der konstruktive Teil wird mit einem innenliegenden Rahmen versehen. Damit entsteht ein aufwendiger architektonischer Rahmen mit großen Tiefenwirkung, auch ein Merkmal des Barockstils. Das Paneel wird schließlich mit Marketerie, bestehend aus einer symmetrischen Komposition in Wurzelnuss-, Palisander- und Ebenholz, komplettiert.

Das Paneel, worüber jetzt die Rede ist, ist für einen sogenannten Danziger Barockschrank oder 'Danziger' bestimmt. Der ist eine Möbelart aus dem 17. Jh., die als typisch für den Umkreis der norddeutschen Stadt Danzig gilt, das heutige Gdansk in Polen.

Schnitzwerk für einen Danziger Barockschrank
Der Barock

Während des 17. Jahrhunderts hat sich in Europa ja vieles geändert: es gibt immer noch Entdeckungsreisen; die Kunst und Wissenschaft der alten Griechen und Römer wird weiter wiederentdeckt.

Die Baukunst dieser zwei Völker wird Mode und dient als Ausgangspunkt des Barockstils. Die Barockepoche fängt in Nordeuropa um 1650 an und endet im Laufe der ersten Hälfte des 18. Jh. Der Barock beschränkt sich nicht nur auf die Baukunst: Skulptur, Möbelkunst, Ornamentik und Musik werden ebenso wohl beeinflusst.

Die Entwicklung des Barocks fängt in Italien an, nämlich in Rom. Von da her verbreitet er sich langsam in anderen europäischen Ländern. Es ist interessant zu sehen, dass der Stil sich, von den Traditionen und dem Temperament der Bewohner, Künstler und Handwerker abhängig, in den verschiedenen Gebieten immer unterschiedlich entwickelt hat. Die Stilunterschiede sind vor allem bei der Ornamentik auffallend.

Traditionell macht man einen Unterschied zwischen Früh-, Hoch-, und Spätbarock. Der Spätbarock wird auch Rokoko genannt. Der Frühbarock stützt sich noch stark auf den Renaissancestil, während der Spätbarock in Überfluss, Pracht und Prunk schwelgt.

Im Laufe der Zeit entdecken auch viele Herrscher den Effekt des dramatischen Barockstils. So wird der Stil vom Vatikan als Waffen gegen die Reformation angewandt. Durch den Bau vieler prachtvollen Kirchen versucht die römisch-katholische Kirche die Gläubigen zu imponieren und so wieder in die Kirche zu gehen lassen. Der Gegenteil geschieht aber: die Prunksucht der katholischen Kirche ist Wasser auf die Mühlen der protestantischen Bewegungen. Darum beschränkt sich der Barock in den protestantischen Ländern bedeutend.

Während der Barockepoche werden Möbel nicht länger als Miniaturbauwerke betrachtet. Einerseits weisen die Möbel immer weniger architektonische Merkmale auf. Andererseits verwendet man neue Materialien: exotische Holzarten (Eben-, Palisander-, Acajouholz), Messing, Zinn, und Schildkröte. Die Verwendung von Exoten steht in Zusammenhang mit den Reisen nach Ost- und Westindien.

Menschen – also auch Künstler und Handwerker – werden sich außerdem mehr wie selbstbewusste Individuen benehmen und neue Wege gehen. Es sorgt dafür, dass die Wahl für traditionelle Materialien nicht mehr selbstverständlich ist und neue Möbeltypen entwickelt werden. Die Prunksucht der immer reicheren hohen Klassen resultierte schließlich in einer prächtigen Sammlung von Barockmöbeln. Heute gehören diese zu unserer Kulturerbe.


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Das Schnitzen eines stilisierten Akanthusblattmotivs aus Nussholz.
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Ornamente des 17. Jahrhunderts
Ein geschnitztes Akanthusblattmotiv aus Nussholz

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Sonntag, 13. April 2014

Das Pariser Museum Nissim de Camondo | Prachtvollen Repräsentationsräumen | Interieurs und Raume im Stil des 18Jh | Eines klassischen Stadtpalais



Musée Nissim de Camondo
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Das Pariser Museum Nissim de Camondo liegt am Rand des Monceau Parks, im 8. Arrondissement. Es ist in einem Wohnhaus aus dem 20. Jh., das einst der Familie Camondo zugehörte, untergebracht. Im Museum wird heutzutage die ehemalige familiäre Privatsammlung, die vor allem aus französischen Möbeln des 18. Jh. besteht, ausgestellt.
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Dieses elegante Haus in Paris ist 1911 vom Bankier Graf Moïse de Camondo bauen lassen worden. Anfang 1900 entschied er sich dafür, seine damalige Wohnung am Monceau Park niederreißen und in solcher Weise aufbauen zu lassen, dass die Kunstwerke einen festen Platz bekamen, unbeweglich aufgrund ihrer Bestimmung. Alle Teppiche, Schornsteinmantel, Türen, Porzellan, Gemälde, usw., die der Bankier versammelt hatte, wurden vom Architekten in die Zeichnungen eingefügt. Schließlich bekam der Entwurf ein Haus aus dem Anfang des 20. Jh., aber mit der Ausstrahlung eines Schlösschens des 18. Jh., eines Petit Trianons.




Die Sammlung zeugt vom guten Geschmack des Besitzers: Moïse entscheidet sich dafür, die Sammlung seinem Sohn Nissim hinterzulassen. Der hatte Zukunftsaussichten, von denen andere junge Männer in seinem Alter nur träumen konnten. Das Schicksal schlug aber zu, als der Erste Weltkrieg entflammte. Nissim zieht an die Front, erst als Soldat; später entscheidet er sich für die Luftwaffe und wird Pilot. 1917 wird sein Flugzeug bei einem Luftkampf getroffen. Nissim kann gerade rechtzeitig landen, aber stirbt einige Tage später an seinen Verwundungen.




Der Vater Moïse ist trostlos. Einige Jahre später heiratet seine Tochter Béatrice mit Léon Reinach, ebenfalls der Sohn einer jüdischen Familie. Der Vater bleibt allein zurück und macht sein Testament. 1935 stirbt Moïse und wird das Haus mit allen Kunstwerken inbegriffen gemäß seinem Testament ein staatliches Museum zum Gedenken an seinem Sohn, das Museum Nissim de Camondo.

Das Haus, das in Übereinstimmung mit den Pariser Ansichten entworfen wurde, wird momentan mit Hilfe von der Camondostiftung restauriert. Also kann die Sammlung wieder in der Umgebung prunken, wo sie am besten gehört. Drei Etagen sind fürs Publikum zugänglich: die Küchen im Erdgeschoss, die formalen Salons im ersten Stock, die Privatzimmer im zweiten Stock. Für die Liebhaber von Innenarchitektur und -Einrichtung, Kunst aus dem 18. Jh., Sèvresporzellan, besonders schöne Wandschirme, luxuriöse Betten, Luxusartikel, usw. ist das Museum gewiss einen Besuch wert. Alles ist gut unterhalten. Dauer eines Besuches: etwa 2 Stunden. Auf der Website kann man auch noch eine virtuelle Tour machen. Fotografieren ist erlaubt.

Übersetzung, Laurent Neyens

Praktische Informationen
Wo? Musée Nissim de Camondo, 63, Rue de Monceau, 75008 Paris, U-Bahn: Monceau.
Wann? Von Mittwoch bis Sonntag von 10U bis 17U30 geöffnet; am Montag und Dienstag geschlossen.
Eintrittspreis: 7,5 Euro, ein Audioführer ist mit inbegriffen. Ermäßigungen sind möglich.

Hier gibt es einige Stimmungsbilder von der Inneneinrichtung.
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Donnerstag, 10. April 2014

Eine Haustür mit Schnitzarbeit kopieren | Besondere Haustüren | Türschnitzereien



Patrick Damiaens | Türschnitzereien


Besondere Haustüren - Türschnitzereien

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Eine Haustür mit Schnitzarbeit kopieren



Oft passiert es, dass ein Schreiner oder Tischler meine Hilfe bei einem Projekt braucht. Er weiß gewöhnlich nicht ganz genau, wie er die Ornamente und Verzierungen einfügen und erledigen soll. Dann ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Schreiner / Tischler und Ornamentschnitzer manchmal unvermeidlich. Sicher aber ist, dass das Enderzeugnis nur besser werden kann.



Als Subunternehmer herstelle ich schon 25 Jahren Ornamente und Verzierungen für Innen- und Außenschreinerarbeit. So gab es einen Schreiner, der einen schwierigen Auftrag bekommen hatte: er sollte eine klassische Haustür kopieren. Die originelle Außentür aus dem 19. Jh. war beschädigt, von Feucht angefressen und sie genügte den Anforderungen des Kunden nicht mehr. Die prachtvolle Außentür entsprach auch den heutigen Normen für qualitative Außenschreinerarbeit nicht mehr.



Der Kunde hatte jedoch ein Auge fürs Detail: der Schreiner solle die existierende Haustür respektieren und das Original kopieren. Es war sein Wunsch, dass die Fassade nach Restauration wieder einen Blickfang im historischen Zentrum der Stadt Tongeren würde.


Die Stadt Tongeren liegt im Süden der belgischen Provinz Limburg, in der Nähe von Lüttich. Seit 15 v. Chr. entwickelte Tongeren sich als eine gallo-römische Siedlung. Sie gilt als die älteste Stadt Belgiens. Das Gallo-Römische Museum und die gotische Basilika sind bestimmt einen Besuch wert. Alle sieben Jahre gibt es die Krönungsfeste und jeden Sonntagvormittag findet der größte Antiquitäten- und Flohmarkt der Benelux statt.


Die ursprüngliche Haustür mit Schnitzereien, in Tongeren (B)
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Einige Detailaufnahmen von Ornamenten



Padouk



Die Tür wurde aus Padouk, eine Holzart von Dauerhaftigkeitsklasse 1, hergestellt. Das Kernholz sieht korallenrot bis purpurbraun aus und ist sehr ideal für hochwertige Anwendungen sowie Außenschreinarbeit.



Padouk als Färbemittel aus erster Hand erfahren


Das Kernholz afrikanischer Padouk ist korallenrot. Deswegen wird es auch als Farbstoff im Textilgewerbe benutzt. Das habe ich persönlich bei der Bearbeitung bemerkt: das Holz pulverisiert fast und färbt Haut und Kleidung rot, was die Haut und Luftwege leicht irritiert. Ohne Erledigung verfärbt sich das Korallenrot und wird es schnell braun. 
Die Farbe des Kernholzes ist von der Wachstumsstelle abhängig. Im optimalen Wachstumsgebiet ist das Kernholz korallenrot mit schwarzen Strichen (Gabun) oder homogen rot (Kamerun). In den Randgebieten (Kongo, Kongo-Brazzaville) hat das Kernholz weiße Flecke, die die Dauerhaftigkeit oder mechanische Eigenschaften aber nicht ändern.



Die Holztextur ist mäßig fein mit einer ziemlich gleichmäßigen Struktur. Aber, sowie jede tropische Holzart, mit der ich schon gearbeitet habe, kommt Kreuzmaserung auch in Padouk vor. Diese Maserung sorgt dafür, dass größere Paneele mit Schnitzarbeit schwieriger anzufertigen sind als Holzarten, bei denen die Maserung nur in eine Richtung geht. Eine Haustür, bei der die dekorativen Teile nur aus Rahmen mit Schnitzarbeit bestehen, wird aber wenig von der Kreuzmaserung beeinflusst; sie verursacht also relativ wenig Schwierigkeiten.









Grundieren der Schnitzarbeiten

 Ihre Haustür in richtiger Handarbeit gefertigt

Eine Haustür mit Schnitzarbeit kopieren


 Ihre Haustür, mit echter Hand-Schnitzerei veredelt.

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